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Zum Marktstart im Januar 2020 wird er Hyundai i10 mindestens 10 990 Euro kosten. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa-tmn

Verbesserte Rundumsicht

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Das kleinstes Pkw-Modell von Hyundai wächst ein bisschen. Gegenüber dem Vorgänger ist das Modell zwei Zentimeter breiter, der Radstand misst vier Zentimeter mehr. Dadurch sei das Platzangebot im Innenraum besser, teilte Hyundai mit. Zu Preisen ab 10 990 Euro solle der i10 im Januar 2020 auf den Markt kommen.

Bei der Höhe ließ das in Europa ansässige Entwicklerteam das Auto allerdings etwas schrumpfen. Es senkte das Dach um zwei Zentimeter ab, was das Auto dynamischer wirken lässt. Außerdem gestalteten die Entwickler die Frontpartie samt dem nun größeren Grill neu.

Für bessere Rundumsicht soll eine schmalere C-Säule sorgen, für einen besseren Zugang zum unverändert 252 Liter großen Kofferraum eine leicht abgesenkte Ladekante. Die Konnektivität haben die Koreaner nach eigenen Angaben ebenfalls verbessert.

Ein berührungsempfindliches 8-Zoll-Display, Smartphone-Einbindung und ein Telematiksystem mit App-Steuerung sind zu haben sowie Fahrerassistenzsysteme für Komfort und Sicherheit. Diese helfen etwa beim Spurhalten oder blenden die Scheinwerfer automatisch ab. Ein kamerabasierter Frontkollisionswarner erkennt auch Fußgänger.

Zum Marktstart stehen zwei Benzinmotoren bereit: ein Dreizylinder mit 49 kW/67 PS und ein Vierzylinder mit 64 kW/84 PS. Beide Motorisierungen lassen sich mit manuellem oder automatisiertem Fünfgangschaltgetriebe koppeln.

Die Topmotorisierung mit 74 kW/100 PS und 172 Newtonmeter (Nm) Drehmoment ist allerdings dem nachfolgenden Sportmodell i10 N Line vorbehalten. dpa

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