Wohnmobile dürfen theoretisch unbegrenzt auf öffentlichen Parkplätzen stehen, wenn sie weniger als 7,5 Tonnen wiegen.
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Wohnmobile dürfen theoretisch unbegrenzt auf öffentlichen Parkplätzen stehen, wenn sie weniger als 7,5 Tonnen wiegen.

Wo darf das Wohnmobil parken?

  • vonDPA
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Der Winter beendet meist die Reisesaison mit Wohnmobil oder Wohnanhänger. Viele Besitzer suchen daher für diesen Zeitraum einen geeigneten Stellplatz für ihr Fahrzeug.

Dabei gilt: Auf öffentlichen Parkplätzen und Straßen dürfen Wohnmobile unbegrenzt lange stehen bleiben, informiert der TÜV Süd. Dazu müssen sie zugelassen sein und weniger als 7,5 Tonnen Gesamtgewicht sowie eine gültige HU-Plakette haben. Außerdem sollten die Besitzer regelmäßig die Straßenschilder kontrollieren, da Halteverbote auch temporär eingerichtet werden können. Wo Schilder ausdrücklich halbseitiges Parken auf dem Gehweg erlauben, dürfen auch Wohnmobile stehen - aber nur bis zu 2,8 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht. Abgekoppelte Wohnanhänger dagegen dürfen nur maximal zwei Wochen am Stück auf öffentlichen Straßen oder Parkplätzen stehen. Um nicht gegen die Straßenverkehrsordnung zu verstoßen, sollte der Besitzer nach den 14 Tagen einen neuen Parkplatz aufsuchen. Es reicht nicht, den Anhänger um ein paar Meter zu verschieben.

Geparkte Wohnmobile und Wohnanhänger dürfen niemanden behindern oder Straßenschilder verdecken. Damit kein Ärger mit Anwohnern entsteht, sprechen sich Camper besser vorher mit ihnen ab, wenn sie über längere Zeit einen Parkplatz nutzen wollen. Der TÜV Süd rät zu abgesicherten Stellplätzen, die es zur Miete gibt. Hier ist das Freizeitmobil auch besser gegen Schäden durch Hagel oder Einbrecher geschützt. dpa

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