Verhandlung in MAD-Fall vertagt

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Köln- Die neue Verhandlung im Prozess gegen einen Oberstleutnant des Militärischen Abschirmdienstes (MAD) wegen des Vorwurfs eines Geheimnisverrats verzögert sich wegen der Corona-Pandemie. Der Offizier ist beschuldigt, im Zusammenhang mit dem Fall des rechtsextremen Soldaten Franco A. im Jahr 2017 Informationen über eine Razzia bei der Eliteeinheit Kommando Spezialkräfte (KSK) vorab weitergegeben zu haben. dpa

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