Kopfgeld auf US-Soldaten

Trump doch unterrichtet?

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Washington- Inmitten brisanter Enthüllungen über angebliches russisches Kopfgeld auf US-Soldaten in Afghanistan ist ein Streit darum entbrannt, wie viel US-Präsident Donald Trump wusste. Der Nationale Sicherheitsberater Robert O’Brien bestritt Medienberichte, Trump sei von der Gefahr unterrichtet worden.

Mehrere US-Zeitungen hatten sich auf Geheimdienstinformationen berufen, wonach russische Agenten Islamisten von den Taliban Geld für Angriffe auf US-Stellungen versprochen haben sollen. Die Belohnungen seien für die Tötung ausländischer Soldaten, darunter auch Briten, in Aussicht gestellt worden. Die Medien berichteten außerdem, Trump sei über die Gefahr unterrichtet worden. dpa

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