34 Tote in Afghanistan

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Kabul (dpa). Trotz fortwährender Gewalt im kriegszerrissenen Afghanistan ist am Mittwoch ein weiterer Abschiebeflug aus Deutschland in Kabul eingetroffen. 45 volljährige Männer waren laut Behörden an Bord des Fluges aus Leipzig. Sie kamen aus Bayern, Sachsen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Nordrhein-Westfalen und dem Saarland. In der westlichen Provinz Farah starben im Bezirk Bala Buluk mindestens 34 Zivilisten, nachdem ihr Reisebus auf eine am Straßenrand platzierte Bombe gefahren war und Feuer fing. 17 weitere seien verletzt worden, sagte ein Sprecher des Gouverneurs von Herat.

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