Terrorzelle sprach über Anschläge auf Moscheen

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Hamburg- In einer Mitte Februar ausgehobenen mutmaßlichen rechten Terrorzelle sollen nach einem Bericht des Nachrichtenmagazins "Der Spiegel" auch Anschläge auf Moscheen besprochen worden sein. Bei einem Treffen im Februar sei es auch darum gegangen, eine Moschee anzuzünden, damit Muslime Deutschland verlassen. Das habe ein Mann, der als mutmaßlicher Unterstützer in Untersuchungshaft sitzt, in einer Vernehmung gesagt, berichtete das Nachrichtenmagazin am Freitag.

Die Bundesanwaltschaft hatte am 14. Februar vier mutmaßliche Mitglieder der Gruppe und acht mutmaßliche Unterstützer festnehmen lassen, darunter einen ehemaligen Mitarbeiter der Polizei im nordrhein-westfälischen Hamm. dpa/AFP

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