Stabsunteroffizier Tom Wernicke nutzt das "Battle Management System". Das System wird seit Anfang April 2020 in der Streitkräftebasis und seit 11. Mai 2020 auch im Heer eingeführt. Es bildet das Rückgrat der Digitalisierung der Bundeswehr und ermöglicht den Einheiten, ein komplexes Lagebild auf den Bildschirmen in den Fahrzeugen zu erfassen. FOTO: DPA
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Stabsunteroffizier Tom Wernicke nutzt das "Battle Management System". Das System wird seit Anfang April 2020 in der Streitkräftebasis und seit 11. Mai 2020 auch im Heer eingeführt. Es bildet das Rückgrat der Digitalisierung der Bundeswehr und ermöglicht den Einheiten, ein komplexes Lagebild auf den Bildschirmen in den Fahrzeugen zu erfassen. FOTO: DPA

Neue Technik bei der Bundeswehr

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Berlin/Frankenberg- Die Bundeswehr führt zur digitalen Führung von Gefechten ein vernetztes Kontrollsystem ein. Das neue "Battle Management System (BMS)" wurde am Dienstag im sächsischen Frankenberg von Soldaten der Panzergrenadierbrigade 37 vorgestellt. Die Ausstattung aller 27 000 Gefechtsfahrzeuge des Heeres werde über einen mehrjährigen Zeitraum verteilt, teilte die Bundeswehr mit. Die deutschen Landanteile der künftigen "schnellen Eingreiftruppe" der NATO würden als Erste mit dem neuen Führungssystem ausgestattet.

Generalleutnant Alfons Mais, der Inspekteur des Heeres, besichtigte am Dienstag in Frankenberg die Einführung des Systems. Die neue Technik wird seit Anfang April 2020 in der Streitkräftebasis und seit 11. Mai 2020 im Heer eingeführt. dpa

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