Magazin: Neue Indizien nach Mord an Georgier

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Karlsruhe- In den Monaten vor dem Mord an einem Georgier in Berlin hat der tatverdächtige Russe einem "Spiegel"-Bericht zufolge enge Kontakte zum russischen Inlandsgeheimdienst FSB gehabt. Er habe sich mehrfach in FSB-Liegenschaften aufgehalten, auch in einem geheimen Trainingszentrum für Spezialkräfte, berichtete das Nachrichtenmagazin auf seiner Internet-Seite. Außerdem habe der Mann "im engsten Austausch" mit Vertretern des "Wympel-Teams" gestanden, einer Organisation ehemaliger Spezialkräfte des FSB. dpa

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