Kinder aus ärmeren Familien haben häufiger einen schlechteren Gesundheitszustand und sind öfter von Entwicklungsverzögerungen, psychischen Auffälligkeiten oder Übergewicht betroffen. FOTO: DPA
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Kinder aus ärmeren Familien haben häufiger einen schlechteren Gesundheitszustand und sind öfter von Entwicklungsverzögerungen, psychischen Auffälligkeiten oder Übergewicht betroffen. FOTO: DPA

Kinder armer Eltern öfter krank

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Berlin- Kinder aus ärmeren Familien haben häufiger einen schlechteren Gesundheitszustand und sind öfter von Entwicklungsverzögerungen, psychischen Auffälligkeiten oder Übergewicht betroffen. Das zeigt die Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der FDP im Bundestag.

So weisen demnach zum Beispiel Jungen im Alter zwischen sieben und zehn Jahren, von denen kein Elternteil Vollzeit erwerbstätig ist, einen schlechteren allgemeinen Gesundheitszustand auf als Gleichaltrige mit mindestens einem Vollzeit erwerbstätigen Elternteil. Kinder und Jugendliche mit niedrigem sozialen Status haben auch ein erhöhtes Risiko für eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. dpa

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