Härtere Schritte bei Tierhandel?

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Straßburg- Das Europaparlament hat ein härteres Vorgehen gegen den illegalen Handel mit Haustieren gefordert. Die Abgeordneten sprachen sich gestern in Straßburg für ein verpflichtendes EU-System zur Identifizierung und Registrierung von Katzen und Hunden aus. In einer mit großer Mehrheit verabschiedeten Resolution verlangten sie außerdem schärfere Strafen für Tierärzte, Behörden, Züchter und Händler, die sich an illegalen Methoden beteiligen. Auch soll eine EU-weit gültige Definition für große gewerbliche Tierzuchtbetriebe ("Welpenfabriken") eingeführt werden. dpa

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