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Grüßen und Danke sagen

  • Burkhard Bräuning
    vonBurkhard Bräuning
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Liebe Leserinnen und Leser, wir gehen durch eine schwierige Zeit. Unser Leben hat sich verändert. Viele Menschen haben Angst - um ihre Gesundheit, um ihren Arbeitsplatz, um die Großeltern, die Kinder, die Enkel. Wir sorgen uns um die Menschen, die wir lieben.

Aber viele richten den Blick voller Dankbarkeit auch auf Menschen außerhalb des familiären Umfelds. Nicht nur in den systemrelevanten Jobs wird Großes geleistet. Die Menschen sind erfindungsreich, nutzen ihre Talente, suchen und finden eine Aufgabe, die hilfreich für andere ist. Tausende Nähmaschinen rattern, um Schutzmasken herzustellen. Nachbarschaftshilfe erlebt einen Aufschwung. Das ist das Schöne an dieser Krise: Menschen helfen Menschen.

Nach vier Wochen ist es Zeit, mal Danke zu sagen für all das Gute, was Menschen in diesen Tagen leisten. Und es ist Zeit für Grüße an all die, die wir wegen der Beschränkungen nicht treffen können. In Ihrer Tageszeitung können Sie beides machen: Grüßen und Danke sagen - mit einer kostenlosen Anzeige. Was Sie tun müssen, wie das funktioniert, wann die Anzeigen erscheinen, steht auf Seite 7.

Und wir sagen heute auch Danke: an Sie, liebe Leserinnen und Leser. Sie halten uns die Treue, machen Vorschläge, haben Ideen. Dafür ein herzliches Dankeschön von der Geschäftsleitung sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dieser Zeitung. Was wir Ihnen heute vor allem wünschen: Gesundheit! bb

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