Gabriele Hammermann (v. r.), Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, Ilse Aigner (CSU), Präsidentin des Landtags in Bayern, Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, besuchen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau die Gedenkstätte und legen am internationalen Mahnmal einen Kranz nieder. FOTO: DPA
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Gabriele Hammermann (v. r.), Leiterin der KZ-Gedenkstätte Dachau, Ilse Aigner (CSU), Präsidentin des Landtags in Bayern, Markus Söder (CSU), Ministerpräsident von Bayern, und Karl Freller, Direktor der Stiftung Bayerische Gedenkstätten, besuchen anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Dachau die Gedenkstätte und legen am internationalen Mahnmal einen Kranz nieder. FOTO: DPA

Gedenken an KZ-Befreiung

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Dachau- Beim Gedenken an die Befreiung des Dachauer Konzentrationslagers vor 75 Jahren hat Bayerns Ministerpräsident Markus Söder (CSU) gefordert, frühzeitig gegen rechtsextreme Tendenzen einzutreten. Das Grauen des Nationalsozialismus habe auch mit vielen kleinen Schritten begonnen. "Es vollzog sich ganz leise und dann später mit einem großen Schlag, nur weil viele es unterschätzt und nicht wahrgenommen haben und weil viele der Meinung waren, so schlimm wird es schon nicht sein", sagte Söder am Mittwoch.

Auch Landtagspräsidentin Ilse Aigner (CSU) legte einen Kranz nieder. Soldaten der 7. US-Armee hatten das Lager am 29. April 1945 befreit. dpa

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