Autobauer spenden Schutzmasken

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Autohersteller wollen in der Corona-Krise mehrere Hunderttausend Atemschutzmasken spenden. Die Masken aus eigenen Beständen, die teils in der ruhenden Produktion eingesetzt worden wären, sollen Kliniken, Arztpraxen, Gesundheitsämtern und städtischen Behörden zur Verfügung gestellt werden.

Volkswagen erklärte am Freitag, der öffentlichen Gesundheitsvorsorge "zeitnah fast 200 000 Atemschutzmasken der Kategorien FFP-2 und FFP-3" liefern zu wollen. Daimler will der baden-württembergischen Landesregierung etwa 110 000 Masken aus dem konzerninternen "Pandemiebestand" für Kliniken und Arztpraxen übergeben.

Der chinesische Großaktionär Geely - auch Eigentümer von Volvo - erklärte, "dringend benötigte medizinische Lieferungen" an betroffene Regionen in Europa und Asien zu spenden. dpa

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