Zwölf Monate ist es her, dass Neuseeland vom schlimmsten Verbrechen seiner jüngeren Geschichte erschüttert wurde. Beim Anschlag eines Rassisten auf zwei Moscheen starben 51 Muslime. FOTO: DPA
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Zwölf Monate ist es her, dass Neuseeland vom schlimmsten Verbrechen seiner jüngeren Geschichte erschüttert wurde. Beim Anschlag eines Rassisten auf zwei Moscheen starben 51 Muslime. FOTO: DPA

Christchurch-Gedenken

Ardern ruft zu Wandel auf

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Christchurch- Zum Gedenken an die Terroranschläge auf zwei Moscheen im neuseeländischen Christchurch vor einem Jahr hat Premierministerin Jacinda Ardern gemeinsam mit zwei Imamen zu gesellschaftlichem Wandel aufgerufen. "Es ist unser tiefer Wunsch, dass die Flut der Unterstützung vom 15. März zu etwas Dauerhaftem wird; etwas, das allen zugute kommt", schrieben die Imame der beiden Moscheen, in denen ein rassistischer Attentäter im März 2019 Dutzende Menschen getötet hatte. Ardern teilte den Aufruf auf Facebook. Die für Sonntag geplante öffentliche Gedenkfeier zum Jahrestag der Terroranschläge, bei denen ein Australier 51 Menschen getötet hatte, war wegen des Coronavirus abgesagt worden. dpa

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