Abmachung der CDU-Kandidaten

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Berlin- Die drei aussichtsreichen Kandidaten für den CDU-Vorsitz wollen verhindern, dass der interne Machtkampf bei einem knappen Ausgang der Vorsitzendenwahl Ende April weitergeht. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsident Armin Laschet, Ex-Unionsfraktionschef Friedrich Merz und der CDU-Außenpolitiker Norbert Röttgen einigten sich darauf, dass die bei der Kampfabstimmung am 25. April in Berlin unterlegenen Bewerber auf dem Wahlparteitag Anfang Dezember in Stuttgart nicht erneut antreten. dpa

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