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Zugunglück durch Schäden an Betonschwellen?

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Garmisch-Partenkirchen -Nach dem tödlichen Zugunglück von Garmisch-Partenkirchen mehren sich Hinweise, dass Vorschäden an Betonschwellen eine Rolle gespielt haben könnten. Eine Drucksache des Verkehrsausschusses des Bundestages, die sich mit der Ursache des Unglücks befasst, spricht von einer Schienenverschiebung und "zum Teil vorgeschädigten Betonschwellen".

Diese haben möglicherweise dazu geführt, dass es zu "Verlust der Spurführung" kam. Der Bayerische Rundfunk hatte zuerst über das Papier berichtet. Die Deutsche Bahn äußerte sich am Freitag dazu nicht. Auch die Ermittler der Sonderkommission "Zug" nahmen nicht Stellung. Am 3. Juni war ein Regionalzug von Garmisch-Partenkirchen nach München entgleist. Fünf Menschen starben. dpa

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