Unchristliche Zeiten für Weihnachtsmärkte

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Duisburg (dpa). Sage und schreibe 17 Tage vor dem 1. Advent geht schon an diesem Donnerstag in Duisburg der Innenstadt-Weihnachtsmarkt los. Das ist so früh wie noch nie, wie es im Ruhrgebiet heißt. Kritik daran kommt von den Kirchen. Doch die Stadt verteidigt ihren Kurs. "Die Öffnungszeiten der Weihnachtsmärkte resultieren vor allem aus der großen Nachfrage der Besucherinnen und Besucher", sagt ein Projektmanager der zuständigen städtischen Firma in Duisburg. Man nehme bei den Öffnungszeiten Rücksicht auf den Totensonntag, Heiligabend und den ersten Weihnachtsfeiertag, heißt es weiter von der Duisburg Kontor GmbH. In den meisten Städten eröffnen die Weihnachtsmärkte aber erst nach Totensonntag.

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