Tatverdacht gegen Ehemann in Vermisstenfall erhärtet

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München (dpa). Im Fall einer vermissten Frau aus München und ihrer 16-jährigen Tochter hat sich der Tatverdacht gegen den in Untersuchungshaft befindlichen Ehemann nach Polizeiangaben erhärtet. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Mordverdachts. Auch mehr als drei Monate nach dem Verschwinden der beiden, seien die Leichen noch nicht gefunden worden, sagte der Polizeisprecher. Man gehe davon aus, dass der Deutschrusse zuerst seine Frau tötete und danach die Tochter ermordete, um die Tat zu verschleiern.

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