kleines Kätzchen
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Katze „Nora“ tot auf dem Acker gefunden

Katze als Fußball missbraucht und tot liegen gelassen - Fassungslosigkeit über Tierquäler

Auf einem Acker wurde eine tote Katze gefunden. Das junge Tier wurde als Fußball missbraucht und mit Bier übergossen. Die Polizei sucht nun nach den Tierquälern. 

  • Auf einem Acker in Lackendorf im Mittelburgenland wurde eine tote Katze gefunden
  • Den Spuren zu folge wurde das Tier als Fußball missbraucht und zusätzlich mit Bier überschüttet
  • Die Polizei sucht nach den Tierquälern und bittet um Hilfe 

Auf einem Acker in Lackendorf im Mittelburgenland in Österreich wurde am Sonntag, den 5. April einetote Katze gefunden. Den Spuren auf dem Feld zu Folge wurde das Tierzu Tode gequält. Die Täter haben die junge Katze wohl als Fußball missbraucht und es mit Bier überschüttet - sie starb. Das tote Tier wurde von den Tierquälern zurückgelassen und von einer Frau später auf dem Acker des benachbarten Bauern gefunden. Der Besitzer ist fassungslos über diese grausame Tat. 

Katze als Fußball missbraucht und mit Bier übergossen bis sie starb 

Die junge Kätzin war erst zwei Jahre alt und wurde von ihrem Besitzer Herbert K. aus dem Tierschutzverein geholt. Wie Herbert K. der Kronen Zeitung erzählte war die kleine Katze, die auf den Namen „Nora“ hörte, am Anfang extrem scheu gewesen und wurde erst mit der Zeit zutraulicher. Nora wurde mit einer anderen heimatlosen Katzen vor zwei Jahren aufgenommen, erst seit kurzem durften die beiden aus dem Haus. 

Sonntag früh kam Nora plötzlich nicht mehr nach Hause. Herbert K. suchte vergeblich nach ihr: „Ich habe die ganze Gegend abgesucht. Eine Mitarbeiterin des Vereins hat sie schließlich auf einem Feld hinter unserem Haus in Lackendorf gefunden“. Die Polizei geht davon aus, dass die kleine Katze von drei Menschen umzingelt wurde undals Fußball missbraucht worden ist. Die Fußspuren auf dem trockenen Acker deuten darauf hin, dass Nora bis zu ihrem Tod grausam gequält wurde. 

Tierquälerei: Junge Katze auf dem Acker zu Tode gequält 

Ihr Besitzer ist fassungslos über die Tat und sagt; „Ich möchte mir gar nicht vorstellen, was unsere ,Nora‘ vor ihrem Tod durchmachen musste“. Die Polizei sucht nun nach den Straftätern. Tierquälerei wird nach dem Strafgesetzbuch §222 mit einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder einer Geldstrafe verurteilt.

HSE24 erntet unterdessen heftige Kritik - es geht um einen TV-Spot, der Tierfreunde auf die Palme bringt.

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agf

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