"Marsmaulwurf" gräbt wieder

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(dpa). Der lange Zeit feststeckende "Marsmaulwurf" gräbt wieder: Der in Deutschland entwickelte Bohrroboter auf dem Mars hat sich vor Kurzem gut zwei Zentimeter weiter in die Tiefe bewegt. Das seien "gute Nachrichten", teilte das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) mit. Das als Maulwurf bezeichnete Gerät HP3 soll den Wärmestrom im Inneren des Roten Planeten messen und dafür fünf Meter tief in den Boden eindringen. Es steckte aber mehr als ein halbes Jahr lang in nur 35 Zentimetern Tiefe fest. Nun solle der Maulwurf bis unter die Marsoberfläche versenkt werden. Danach müsse man abwarten, ob er alleine vorankommt.

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