Dutzende Tatverdächtige - Millionen beschlagnahmt

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Düsseldorf(dpa). Der mutmaßliche Kopf des illegalen "Hawala"-Bankings, das mit einer bundesweiten Großrazzia zerschlagen wurde, ist der Düsseldorfer Besitzer einer Juwelierkette. In seinen Juwelierfilialen unter anderem in Duisburg sowie in Pfandhäusern in Berlin sollen die illegalen Geldtransfers betrieben worden sein. Bei der Razzia am Dienstag seien 22 Millionen Euro in Form von Bargeld, Gold, Schmuck und Fahrzeugen sichergestellt worden, berichteten die Ermittler am Mittwoch.

Wegen der illegalen Millionentransfers haben Polizei und Staatsanwaltschaft in Nordrhein-Westfalen 27 Verdächtige im Visier. Insgesamt könnten Vermögenswerte in Höhe von 212 Millionen Euro vorläufig sichergestellt werden, berichtete NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU).

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