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Der Hateslam geht in die nächste Runde.

Rhein-Main

Hate Slam: „Sehr geehrtes Herr Arschloch“ - So witzig kann Hass sein

Die drei großen Frankfurter Zeitungen haben wieder gesammelt: Leserzuschriften aus der Hölle - präsentiert auf der Bühne. Der Hate Slam geht am 26. Januar in die nächste Runde.

Es gehört zum Berufsbild, dass Journalistinnen und Journalisten kritisieren - und auch kritisiert werden. Dass sich unter Leserbriefen, Foren- und Social-Media-Kommentaren jedoch nicht nur konstruktive Kritik befindet, ist auch kein Geheimnis. Manch einer übertrifft sich dabei aber selbst. 

Dieser Perlen sollen nun aber auch der breiten Öffentlichkeit nicht vorbehalten werden, sorgen sie doch in Redaktionen für Lacher, hochgezogene Augenbrauen oder auch schiere Ratlosigkeit. Denn oft genug sind sie unfreiwillig komisch und voll mit komödiantischem Potenzial. 

Hate Slam in Frankfurt: F.A.Z, Frankfurter Rundschau und Frankfurter Neue Presse 

Die drei großen Frankfurter Zeitungen F.A.Z, Frankfurter Rundschau und Frankfurter Neue Presse haben deshalb wieder fleißig gesammelt, um die schrägsten, gemeinsten oder lustigsten Zuschriften vor Publikum zum Besten zu geben. Eine Comedyshow direkt aus dem Leben - oder den Untiefen des Internets.

Am Sonntag, dem 26. Januar 2020 ist es in Frankfurt wieder soweit. Beginn des Hate Slams ist um 19 Uhr im Neuen Theater in Höchst, Karten gibt es hier.

agr

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