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Das Geheimnis hinter den Bildern am Ende der Welt

  • vonMaren Bonacker
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Nell und Monty sind alles andere als begeistert bei der Aussicht, die Ferien bei ihrer schrulligen Tante Ally auf dem Land verbringen zu sollen. »Land’s End« ist der Name der Bahnhofsstation, und der ist sicher Programm, fürchten die beiden: Nix los am Ende der Welt! Denn Künstlerin Ally wohnt weit abgelegen auf einer Farm, auf der es aber nicht mal mehr Tiere gibt - nur ihre seltsame Kunst.

So finster ist Montys und Nells Laune, dass sie nicht bemerken, wie grandios das alte Gebäude wirkt, wie nahe das Meer ist und wie viele Geheimnisse die vielen kleinen Nebengebäude bergen könnten.

Erst als sie ein bisschen auf Entdeckungen gehen, werden sie aufmerksamer: Manches ist hier doch ein wenig merkwürdig! Geräusche scheinen aus dem Nichts zu kommen und manche der alten Gemälde sehen tagsüber anders aus als nachts. Was dahinter steckt, erfahren sie erst, als sie Mr. Cucumber kennenlernen. Der ist von Kopf bis Fuß grün und außerdem ein sprechender Frockling - und er ist nicht das einzige fantastische Lebewesen auf Tante Allys Farm. Oder in ihren Bildern…

Michael Peinkofers »Die Farm der fantastischen Tiere« bietet alles, was man in einem durch und durch fantasievollen Ferienabenteuer zu finden hofft: Drachen, Abenteuer, einen Bösewicht, Geheimnisse und eine zwar schräge, aber doch sehr herzliche Tante. Macht großen Spaß, verrät euch heute eure Maren

Michael Peinkofer: Die Farm der fantastischen Tiere - Voll angekokelt! Bilder von Simone Krüger. Ravensburg: Ravensburger Buchverlag, 2021. 230 Seiten. 9,99 Euro. Ab 8 Jahre.

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