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Frank Seitz

Zahlreiche Arbeitsjubilare im Landkreis

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Gießen (pm). Der 1. August ist traditionell Ausbildungsbeginn in vielen Berufen und Unternehmen. Folglich gibt es immer zu diesem Datum besonders viele Arbeitsjubilare. Die Jubilare aus dem Landkreis Gießen finden Sie zusammengefasst auf dieser Seite.

Frank Seitzaus Langgöns feiert am 1. August sein 40-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Buss + Velten GbR, Heizungs- und Sanitärtechnik, in Langgöns. Der Jubilar hat bereits seine Lehrzeit in dieser Firma absolviert und wurde nach seiner Ausbildung zum Gas- und Wasserinstallateur als Monteur übernommen. Da der Beruf des Gas- und Wasserinstallateurs eng mit dem des Heizungsbauers verknüpft ist (heute in einem Ausbildungsberuf zusammengelegt) und bei Buss + Velten gleichermaßen seine Anwendung findet, war es selbstverständlich für Frank Seitz, auch diese Kenntnisse anzunehmen und auszuführen. Mit hohem Engagement nimmt er bis heute die Herausforderung der sich ständig weiterentwickelnden Technik an, das Erstellen der kompletten Haustechnik für Neu- und Altbau ist seine tägliche Praxis. Seine fachliche Kompetenz, das selbstständige Handeln und seine Zuverlässigkeit zeichnen Seitz besonders aus und findet bei der Geschäftsleitung ebenso wie bei den zahlreichen Kunden hohe Anerkennung. Der Jubilar ist ein allseits sehr geschätzter Kollege und loyaler Mitarbeiter. Die Inhaber Wolfgang Buss und Christel Velten gratulieren dem Jubilar und bedanken sich mit einer betrieblichen Feier für die langjährige erfolgreiche Mitarbeit.

Sascha Lohneraus Großen-Linden arbeitet seit 25 Jahren bei Carlé. Er begann am 1. August 1994 seine Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann, die er 1997 abschloss. Er wurde dann zunächst als Springer im Handwerkerverkauf eingestellt. In den Folgejahren übernahm Sascha Lohner verschiedene Aufgaben als Fachverkäufer im Innendienst in verschiedenen Gebieten. Von 2004 bis 2006 absolvierte Sascha Lohner nebenberuflich eine Weiterbildung im Rahmen der COBA-Weiterbildungsinitiative zum Bedachungsfachwirt. 2007 wechselte er dann in die im Aufbau befindliche Fassadenabteilung, in der er bis heute als Fachverkäufer tätig ist. In einer kleinen Feierstunde gratulierten Geschäftsleitung und Betriebsrat. Die eigentliche Jubiläumsfeier findet anlässlich des Betriebsfestes statt.

Peter Neumannaus Großen-Buseck ist seit 40 Jahren in der Carlé-Gruppe. Er begann am 1. August seine Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandel im Stammhaus in Gießen. Im Juni 1982 wurde er in das Angestelltenverhältnis übernommen, zunächst wurde er in verschiedenen Abteilungen als Vertretung eingesetzt. Seinen festen Arbeitsplatz erhielt er in der Rechnungsabteilung, die er lange als Vorgesetzter führte. 1990 wurde er Fachberater im Innendienst. Es wurden Umstrukturierungen im Verkauf vorgenommen, und Peter Neumann qualifizierte sich durch Weiterbildungen für die Arbeit im Verkauf. Es war schon immer sein erklärtes Ziel, unter Einbringung seiner verkäuferischen Fähigkeiten, für "seine Kunden" ein kompetenter, zuverlässiger Ansprechpartner zu sein, der auch mal Dinge möglich macht, die eigentlich nicht möglich sind. Im Innendienst ist er zuverlässiger Ansprechpartner für Profi-Stammkunden. Aufgrund seiner Zuverlässigkeit wurde Neumann Mitte der 90er Jahre die Stellvertretung der Verkaufsleitung übertragen. Im März 2003 erhielt Peter Neumann Handlungsvollmacht. Weiterhin ist er für die gesamte Personalplanung im Verkauf für den Innen- und Außendienst verantwortlich. Die Geschäftsleitung und Kollegenschaft gratuliert einem sehr engagierten, loyalen und treuen Mitarbeiter, der stets ein offenes Ohr bei jeglichen Problemen seiner Kollegen und Kunden hat. In einer kleinen Feierstunde gratulierten Geschäftsleitung und Betriebsrat. Die eigentliche Jubiläumsfeier findet anlässlich des Betriebsfestes statt.

Werner Kleinaus Salzböden trat am 1. August 1979 in die Firma Edgar Borrmann aus Gießen/Fernwald ein. Der Jubilar absolvierte eine zweijährige Ausbildung als Verkäufer plus einjähriger Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Nach der Ausbildung war er für den Schlüsseldienst im Einzelhandelsgeschäft in Gießen zuständig. Der Jubilar legte hier fachliche und persönliche Qualitäten an den Tag, sodass ihm im März 1993 die Leitung des Beschlagsstudios übertragen wurde. Am 1. Juni 1993 erhielt er die Berufung zum Prüfer der Industrie- und Handelskammer. Seit Ende des Jahres 2002 wird der Jubilar im Verkauf Industrie und Handwerk an der Handwerkertheke in Fernwald eingesetzt. Aufgrund seiner umfangreichen Warenkenntnisse und seines Engagements genießt Werner Klein ein hohes Ansehen bei Kunden, Arbeitskollegen und der Geschäftsleitung. In einer Feierstunde würdigte die Geschäftsleitung die Leistungen des Jubilars und dankte für die Treue. Der Betriebsrat gratulierte im Namen der Belegschaft.

Uwe Scheppaus Reiskirchen trat ebenfalls am 1. August 1979 in das Unternehmen Edgar Borrmann aus Gießen/Fernwald ein. Der Jubilar absolvierte eine zweijährige Ausbildung zum Verkäufer mit anschließender einjähriger Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann. Nach Beendigung seiner Ausbildung arbeitete er als Verkäufer im Einzelhandelsgeschäft in Gießen. Seit Ende 1992 wird der Jubilar an der Handwerkertheke in Fernwald eingesetzt. Aufgrund seiner umfangreichen Warenkenntnisse, die sich über das gesamte Lagersortiment von über 30 000 Artikeln erstrecken, genießt er ein hohes Ansehen bei den Kunden. In einer Feierstunde würdigte die Geschäftsleitung seine Leistungen und dankte für die Treue. Der Betriebsrat gratulierte im Namen der Belegschaft.

Timo Schmidtaus Rodheim-Bieber feiert heute sein 40-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Firma Faber & Schnepp in Gießen. Der Jubilar wurde in der Zeit vom August 1979 bis April 1982 als Maurer im Unternehmen ausgebildet und nach bestandener Gesellenprüfung in der Abteilung Hoch- und Ingenieurbau beschäftigt. 1988 wechselte Schmidt in die Abteilung Tief- und Straßenbau, wo er seitdem als Baugeräteführer tätig ist. Geschäftsleitung und Betriebsrat danken Schmidt für seinen Arbeitseinsatz und der 40-jährigen Betriebstreue und übermitteln herzliche Glückwünsche. Bei der Jahresabschlussfeier wird der Jubilar nochmals offiziell gewürdigt.

Bettina Meerbottaus Grünberg-Queckborn trat am 1. August 1979 als Auszubildende zur Industriekauffrau in die Römheld GmbH Friedrichshütte in Laubach-Ruppertsburg ein. Nach der Abschlussprüfung vor der IHK Gießen im Juni 1982 wurde Bettina Meerbott als Sekretärin der Geschäftsleitung übernommen. Dort ist sie zuständig für den anfallenden Schriftverkehr, das Anfertigen von Berichten und Protokollen, die Terminkoordination für die Geschäftsführer sowie die Organisation von Inlands- und Auslandsdienstreisen. Des Weiteren betreut sie seit vielen Jahren das betriebliche Vorschlagswesen. Bettina Meerbott genießt aufgrund ihrer profunden Fachkompetenz, ihrer langjährigen Loyalität zum Unternehmen und ihrer diskreten Arbeitsweise das uneingeschränkte Vertrauen der Geschäftsführung und der Belegschaft. Das Unternehmen bedankt sich bei Bettina Meerbott für die langjährige Treue und wünscht weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

René Gundrumaus Laubach-Gonterskirchen feiert 25-jähriges Arbeitsjubiläum bei der Römheld GmbH Friedrichshütte in Ruppertsburg. Er absolvierte ab dem 1. August 1994 eine Ausbildung zum Industriemechaniker/Maschinen- und Systemtechnik im Maschinenbau-Unternehmen. Im Anschluss wurde er als Facharbeiter im Bereich Einzelteilfertigung eingesetzt, wo er ab April 2003 auch als Sicherheitsbeauftragter fungierte. Von 2008 bis 2012 hat René Gundrum berufsbegleitend eine Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker (Maschinentechnik/Automatisierungstechnik) absolviert. Im Anschluss arbeitete er in der Abteilung Arbeitsvorbereitung/NC-Programmierung. In dieser Funktion ist er zuständig für das Erstellen von Vorkalkulationen, das Erstellen von NC-Programmen und Einrichteblättern, die Planung von Betriebsmitteln und die Ermittlung von Vorgabezeiten. Auch die Konstruktion von Spann-, Dreh- und Fräsvorrichtungen sowie die Mitarbeit bei der Projektierung von neuen Maschinen und Anlagen zählen zu seinen Aufgaben. Seine lange Berufserfahrung und seine profunden Fachkenntnisse werden von den Kollegen geschätzt und in Anspruch genommen. Das Unternehmen bedankt sich bei René Gundrum für die langjährige Treue und wünscht weiterhin eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

Sven Scheeraus Trohe feiert heute sein 25-jähriges Betriebsjubiläum im Audi Zentrum Gießen. Der heute 42-Jährige begann am 1. August 1994 seine Ausbildung zum KFZ-Mechaniker im Autohaus Michel in der Grünberger Straße und legte damit die Grundlage für seine heutige Tätigkeit. Nach Beendigung der Ausbildung wechselte er in verschiedene Bereiche des Unternehmens, unter anderem auch an den damaligen Standort Wieseck in die Nutzfahrzeugabteilung. Im November 2010 wechselte der Troher an die Automeile in das heutige Audi Zentrum Gießen auf die neugeschaffene Stelle des Fachmanns für Qualitätssicherung. Diese Position hat er noch heute inne und gilt als absoluter Experte in seinem Job. Nahezu jedes Fahrzeug, das nach einem Werkstattbesuch das Haus verlässt, geht zunächst durch die Kontrolle von Sven Scheer: "Wir müssen auch im eigenen Haus ständig unsere Arbeit selbst überprüfen, um die Qualität zu sichern." Sven Scheer macht das mit viel Engagement und Leidenschaft. "Die Mitarbeiter sehen in ihm einen tollen Kollegen, keinen Kontrolleur" sagt Andrea Michel-Lebeau, Geschäftsführerin des Audi Zentrums. Der zweifache Vater und langjährige Eintracht-Frankfurt-Fan engagiert sich auch ehrenamtlich: Mit viel Zeitaufwand führte er über 20 Jahre als Abteilungsleiter Fußball die Kicker der SG Trohe/Alten Buseck. Die Geschäftsleitung bedankte sich mit einer kleinen Feierstunde bei dem Jubilar für ein Vierteljahrhundert im Unternehmen.

Christiane Sengblickt auf 40 Jahre in der Schloss-Apotheke Grünberg zurück. Sie begann am 1. August 1979 ihre Ausbildung zur Apotheken-helferin bei Apotheker Jürgen Reck. Nach der Prüfung kümmerte sie sich fortan um den kaufmännischen Bereich in der Apotheke. Zum besonderen Jubiläum gratulieren Inhaber Alexander Frehse sowie das Team, verbunden mit dem Dank für den persönlichen Einsatz und dem Wunsch, noch einige gemeinsame Jahre in der Schloss-Apotheke zu verbringen.

Helmut Beckerblickte am 16. Juli auf 40 Jahre Tätigkeit bei der Grünberger Unternehmensgruppe Bender zurück. Nach Ausbildung zum Elektromechaniker trat der Jubilar 1979 als Facharbeiter in die damalige Dipl.-Ing. Walther Bender GmbH & Co. KG ein, wo er bis 1980 in der Endprüfung von Isolationsüberwachungsgeräten und Hochspannungsleitungswächtern eingesetzt war. Er wechselte in die Hardware-Entwicklung, wo er sich mit der Weiterentwicklung von Hochspannungsleitungswächtern und der Entwicklung von Systemen zur Isolationsfehlersuche, Differenzstrom-Überwachungsgeräten und der technischen Projektierung und Entwicklung von Messstromwandlern und Differenzstrom messenden Messzangen beschäftigte. Ab 2001 übernahm Helmut Becker Verantwortung als Produktmanager in der Business Unit Industrial Solutions bei der zwischenzeitlich umfirmierten Bender GmbH & Co. KG, wo er bis heute beschäftigt ist. Hier ist der Jubilar für die Produktsparten Isolationsüberwachung in ungeerdeten Netzen und Isolationsfehlersuche für den Einsatz in der Energieerzeugung und -übertragung, Häfen und Schiffe, Öl- und Gasindustrie, Produktionstechnik und mobile Generatoren verantwortlich. Helmut Becker unterstützt zudem den technischen First Level Support und ist im Serviceeinsatz, wenn es um kritische Anwendungen geht. Vertriebs- und Kundenschulungen sind weitere Aufgabenbereiche. Kollegen schätzen die Erfahrung und den Wissensschatz des Jubilars. Er gilt als hilfsbereit und offen. Geduld und Gewissenhaftigkeit zählen zu seinen Stärken, ebenso seine Fähigkeit, Probleme systematisch zu analysieren. Zum Ende des Jahres geht Helmut Becker, der als ältester Kollege in seiner Abteilung bei fast jedem Wetter mit dem Rad zur Arbeit kommt, in den Ruhestand. Die Familie Bender, Geschäftsleitung und Betriebsrat gratulierten herzlich zum Jubiläum. Sie bedankten sich im Namen aller Kollegen für das überdurchschnittliche Engagement und die Treue. Zu einer Feier für langjährige Betriebszugehörigkeit waren auch Familienangehörige und Arbeitskollegen eingeladen. (Fotos: pm)

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