"Technische Ausbildung muss forciert werden"

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Die unwetterbedingte Großalarmierung mit dutzenden vollgelaufener Keller war im vergangenen Jahr das herausragende Ereignis für die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Launsbach. Bernd Klinkel resümierte in seinem Rückblick insgesamt 25 Einsätze, darunter sechs Brandeinsätze. Nimmt man die Übungen und Ausbildungsveranstaltungen hinzu leisteten die 21 Einsatzkräfte mehr 1700 Dienststunden. Der Wehrführer sieht die Notwendigkeit einer Forcierung der Ausbildung im technischen Bereich, um mit den stetig steigenden Anforderungen Schritt halten zu können. Das Absolvieren von technischen Lehrgängen sollte für jedes aktive Mitglied ein Muss sein, forderte er. Vor dem Hintergrund, dass die Einsatzabteilung den Brand- und Katastrophenschutz täglich rund um die Uhr ehrenamtlich gewährleistet, sei die zunehmend zu verzeichnende Aggressivität gegenüber den Einsatzkräften nicht länger hinnehmbar. Das führe zu Verdruss bei den Kameraden, betonte Klinkel. Er sieht auch die Politik gefordert, diesen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen. Er dankte den gemeindlichen Gremien, voran Bürgermeister Thomas Brunner und dem Gemeindebrandinspektor, Andreas Buhl, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Die unwetterbedingte Großalarmierung mit dutzenden vollgelaufener Keller war im vergangenen Jahr das herausragende Ereignis für die Einsatzabteilung der Freiwilligen Feuerwehr Launsbach. Bernd Klinkel resümierte in seinem Rückblick insgesamt 25 Einsätze, darunter sechs Brandeinsätze. Nimmt man die Übungen und Ausbildungsveranstaltungen hinzu leisteten die 21 Einsatzkräfte mehr 1700 Dienststunden. Der Wehrführer sieht die Notwendigkeit einer Forcierung der Ausbildung im technischen Bereich, um mit den stetig steigenden Anforderungen Schritt halten zu können. Das Absolvieren von technischen Lehrgängen sollte für jedes aktive Mitglied ein Muss sein, forderte er. Vor dem Hintergrund, dass die Einsatzabteilung den Brand- und Katastrophenschutz täglich rund um die Uhr ehrenamtlich gewährleistet, sei die zunehmend zu verzeichnende Aggressivität gegenüber den Einsatzkräften nicht länger hinnehmbar. Das führe zu Verdruss bei den Kameraden, betonte Klinkel. Er sieht auch die Politik gefordert, diesen Entwicklungen etwas entgegenzusetzen. Er dankte den gemeindlichen Gremien, voran Bürgermeister Thomas Brunner und dem Gemeindebrandinspektor, Andreas Buhl, für die vertrauensvolle Zusammenarbeit.

Dem Bericht des Jugendfeuerwehrwartes Sven Moos konnten gleich zwei erfreuliche Dinge entnommen werden: Die Übernahem eines Mitglieds aus dem Nachwuchsbereich in die Aktivenabteilung und ein Neuzugang bei der Jugend, die nun zehn Mitglieder hat. 50 Stunden feuerwehrtechnische Ausbildung 48 Stunden allgemeine Jugendarbeit prägten das Leben in der Nachwuchsabteilung. Den Bericht des Fördervereins erstattete der stellvertretende Vereinsvorsitzende Bernd Leib anstelle des erkrankten Vorsitzenden Horst Marquardt. Sieben Neueintritte waren im Berichtszeitraum 2018 zu verzeichnen. Damit erhöhte sich die Zahl auf 219. Leib listete die Aktivitäten auf und mahnte, mittelfristig eine Verjüngung des Vorstands anzustreben. Über die Finanzlage informierte Kassierer Uwe Pfaff.

Die Ehren- und Altersabteilung ist ein wichtiger Aktivposten im Gesamtgefüge; über die Unternehmungen referierte Hartmut Mülich.

Die Jahreshauptversammlung bot auch den Rahmen für Ehrungen. Für 25-jährige Mitgliedschaft verlieh der stellvertretende Vorsitzende die silberne Vereinsnadel an Martin Klinkel, Werner Jost, Swen Kuhlmann und Markus Kraft. Es fehlten Jutta Lapuschko, Maren Kraft und Hans-Jürgen Krombach. Ebenso konnten die beiden Jubilare Hans-Jürgen Bechthold (60 Jahre) und Herbert Brück (50 Jahre) nicht teilnehmen.

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