Anwohnerklagen

Es ist richtig eng auf dem Gleiberg

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Ein Gesamtverkehrskonzept für Wettenberg steht immer wieder in Rede bei der Kommunalpolitik, doch es ist letztlich bei aller Vernetzung und Betrachtung von Zusammenhängen auch immer die Summe kleinerer Projekte und Baustellen. Das gilt für den fließenden wie für den ruhenden Verkehr. Als eine solche Baustelle haben die Koalitionäre SPD und Grüne das Parken auf dem Gleiberg ausgemacht – nachgerade innerhalb der Stadtmauern im "alten" Gleiberg ist die Situation limitiert. Das bestätigt eine Anwohnerversammlung, zu der die "Regierungsparteien" am Freitag ins "Tempelchen gebeten hatten. Rund 50 Bürger waren gekommen.

Ein Gesamtverkehrskonzept für Wettenberg steht immer wieder in Rede bei der Kommunalpolitik, doch es ist letztlich bei aller Vernetzung und Betrachtung von Zusammenhängen auch immer die Summe kleinerer Projekte und Baustellen. Das gilt für den fließenden wie für den ruhenden Verkehr. Als eine solche Baustelle haben die Koalitionäre SPD und Grüne das Parken auf dem Gleiberg ausgemacht – nachgerade innerhalb der Stadtmauern im "alten" Gleiberg ist die Situation limitiert. Das bestätigt eine Anwohnerversammlung, zu der die "Regierungsparteien" am Freitag ins "Tempelchen gebeten hatten. Rund 50 Bürger waren gekommen.

Thema sind nicht nur "Auswärtige", die den Gleiberg besuchen, sondern eben auch Anwohner selbst – das wird spätnachmittags und abends deutlich, wenn die Menschen von der Arbeit heimkommen und ihre Autos parken. Beklagt wurde zudem zu schnelles Fahren, und der Wunsch nach mehr Kontrolle wurde geäußert.

Idee der Kommunalpolitiker: Informationen sammeln, Anregungen mitnehmen – und diese dann in die weitere Beratung in den Gremien einfließen lassen. Ein Ansatz, der bereits zu Teilen umgesetzt wird: Mehr Stellplätze: So werden zwischen südlichem Stadttor und dem "Tempelchen" an der Burgstraße ein paar zusätzliche Parkplätze angelegt. Nachgedacht wird zudem darüber, die Altglas- und Altkleider-Container an der Burgstraße versetzen zu lassen, damit so weitere Stellplätze freiwerden.

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