Die Höhlenmaler von Wettenberg

Feuerstein, Handbeil und Mammuts: Für die Wettenberger Ferienspielkinder standen die Uhren in der vergangenen Woche auf Steinzeit. Wie lebten die Menschen in der Steinzeit, was aßen sie und wie sahen ihre Wohnungen aus? Mit all dem beschäftigten sich die 31 Kinder während der fünf Tage.

Feuerstein, Handbeil und Mammuts: Für die Wettenberger Ferienspielkinder standen die Uhren in der vergangenen Woche auf Steinzeit. Wie lebten die Menschen in der Steinzeit, was aßen sie und wie sahen ihre Wohnungen aus? Mit all dem beschäftigten sich die 31 Kinder während der fünf Tage.

Natürlich wurde dabei auch viel gebastelt: Ledertaschen, Trommeln und Schmuck, alles in Eigenarbeit. Daneben konnten sich die Kinder über die Woche hinweg auch am Basteln von steinzeitlichen Tieren versuchen – hier waren, wie könnte es anders sein, besonders die Mammuts gefragt. Und im Keller des Dorfgemeinschaftshauses Gleiberg schufen die Ferienspielkinder eine Höhle – Höhlenmalereien inklusive.

Suche nach Schätzen

Nachmittags ging es dann eher zum Spielen raus vor die Tür: Am Montag ging es hoch auf die Burg Gleiberg, wo einige Spiele auf die Ferienspielkinder warteten. Am Dienstag starteten die Gruppen zu einer Steinzeitrallye durch Krofdorf-Gleiberg und am Donnerstag wartete eine Steinzeitolympiade auf die Teilnehmer, bei der Schätze gesucht, Mammuts gejagt und Wasser transportiert werden musste. Spaß gemacht hat es auf jeden Fall allen.

Damit das alles auch funktionieren konnte waren neun ehrenamtliche Betreuer und ein fünfköpfiges Küchenteam des Bürgerprojekt Gleiberg und der Sängervereinigung Gleiberg in Kooperation mit Jugendbüro über die Woche hinweg im Dauereinsatz. Für die Kinder dürfte diese spannende Ferienwoche unvergesslich bleiben.

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