Fotovoltaikanlage in Augenschein genommen

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"Wir sind bemüht, einen Teil unseres Strombedarfs ökologisch zu erzeugen", erklärt der Wettenberger Bürgermeister Thomas Brunner. Am Montag war er am und im Hochbehälter Hardtweg in Gleiberg mit Verantwortlichen des Eigenbetriebs der Gemeinde unterwegs, um sich dort über die neue Fotovoltaikanlage zu informieren.

"Wir sind bemüht, einen Teil unseres Strombedarfs ökologisch zu erzeugen", erklärt der Wettenberger Bürgermeister Thomas Brunner. Am Montag war er am und im Hochbehälter Hardtweg in Gleiberg mit Verantwortlichen des Eigenbetriebs der Gemeinde unterwegs, um sich dort über die neue Fotovoltaikanlage zu informieren.

Die zur Verfügung stehende Dachfläche mit Ausrichtung nach Südsüdwest weist eine Größe von gut 100 Quadratmetern aus. Da durch Netzpumpen eine permanente Stromabnahme gewährleistet ist, liegen für die Anlage zur Eigenbedarfsdeckung ideale Bedingungen vor. Daher ist von einer Eigennutzung des erzeugten Solarstroms von über 80 Prozent auszugehen.

In dem Vorlagebehälter sind Förderpumpen mit zweimal 7,5 Kilowatt eingebaut, die im Wechsel betrieben werden. Der Strom der Anlage soll möglichst viel des für den Hochbehälter benötigten Stroms erzeugen. Für die Lieferung und Montage einschließlich der Wechselrichter entstanden Kosten von insgesamt 16 000 Euro. Die Anlage ist seit März diesen Jahres in Betrieb.

An der Begehung nahmen Ralf Schmidt und Kai Mandler vom Eigentetrieb der Gemeinde, Christian Francke von den Stadtwerken, der Wettenberger Umweltberater Michael Krick und Wilfried Rühl von der Firma Solar Rühl teil.

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