FDP Wettenberg unterstützt Andreas Heuser

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Wettenberg (pm). Die Wettenberger FDP unterstützt bei der bevorstehenden Bürgermeisterwahl am 26. September den CDU-Kandidaten Andreas Heuser. Mit dem Programm und dem Kandidaten der CDU sehe man die größten Schnittmengen mit den liberalen Positionen, so der Vorsitzende des FDP-Ortsverbands Wettenberg, Jörg Guderian. Am Montag hatte sich eine »Kandidatenfindungskommission« der FDP mit Programmen und Inhalten der vier Kandidaten auseinandergesetzt.

Letztlich komme es darauf an, mit welchem der Kandidaten man liberale Ideen besser umsetzen und inhaltlich in der Tagespolitik und dem Verwaltungshandeln besser übereinstimmen könne, erklärt Martin Ballmeier, Mitglied der Gemeindevertretung in Wettenberg. Dazu sollen noch konkrete Verabredungen getroffen werden.

Für Andreas Heuser spricht laut FDP zudem, dass er in Wettenberg verwurzelt ist, die Verhältnisse vor Ort kennt, bekannt und in die Vereine hinein gut vernetzt ist. Das sind neben der erforderlichen Kompetenz und dem persönlichen »Spirit« grundlegende Voraussetzungen für die Aufgabe, so die Auffassung der Liberalen. Man habe jetzt die realistische Chance, einen Kandidaten der bürgerlichen Mitte zum Bürgermeister zu machen. Die sollte man nutzen.

Besonders wichtig sind der FDP die weitere Digitalisierung der Gemeinde und dass gerade auch kleinere Unternehmen und Selbständige in der Lage sind, die Möglichkeiten moderner Kommunikation stabil zu nutzen. Wie hier vorgegangen wird und welche Erfolge erzielt werden, daran will die FDP den künftigen Bürgermeister messen.

Weiterhin setzen die Liberalen darauf, dass der künftige Bürgermeister darauf hinwirkt, dass eine Direktanbindung mit dem Bus zum Bahnhof in Gießen eingerichtet wird und dass im Zuge der anstehenden Grundsteuerreform die Grundsteuer nicht zu höheren Steuerbelastungen für Eigentümer und Mieter führt.

In der Frage einer Bebauung am Krofdorfer »Seegarten« haben die Liberalen dafür geworben, auf eine weitere Zersiedelung zu verzichten.

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