Die Apfelbäume und die guten Jahre

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Gute Jahre können für einen Baum zu einem schlechten werden – eben dann, wenn die Last der Früchte zu schwer wird. Zwischen Krofdorf und Wißmar ist so ein Apfelbaum regelrecht auseinandergerissen, ein weiterer Baum hat nur wenige hundert Meter entfernt einen seiner mächtigen Äste eingebüßt , weil er das Obst nicht mehr tragen konnte. Was man da tun kann? Die schweren Äste abstützen – steibern, wie der Oberhesse sagt. Wobei man bei einem Thema ist, das seit einigen Jahren wieder mehr in den Blick rückt: Eben die Pflege der Streuobstbestände im Lande. Nach einer Bestandsaufnahme braucht es vor allem – Menschen, die dies tun. Die findet man beispielsweise in den Obst- und Gartenbauvereinen. Aber hier und da auch in der Kommunalpolitik, die Unterstützung bieten kann. Wäre doch schön, wenn das nicht gelingt. (so/Foto: dcg)

Gute Jahre können für einen Baum zu einem schlechten werden – eben dann, wenn die Last der Früchte zu schwer wird. Zwischen Krofdorf und Wißmar ist so ein Apfelbaum regelrecht auseinandergerissen, ein weiterer Baum hat nur wenige hundert Meter entfernt einen seiner mächtigen Äste eingebüßt , weil er das Obst nicht mehr tragen konnte. Was man da tun kann? Die schweren Äste abstützen – steibern, wie der Oberhesse sagt. Wobei man bei einem Thema ist, das seit einigen Jahren wieder mehr in den Blick rückt: Eben die Pflege der Streuobstbestände im Lande. Nach einer Bestandsaufnahme braucht es vor allem – Menschen, die dies tun. Die findet man beispielsweise in den Obst- und Gartenbauvereinen. Aber hier und da auch in der Kommunalpolitik, die Unterstützung bieten kann. Wäre doch schön, wenn das nicht gelingt. (so/Foto: dcg)

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