Sascha Göpel
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Vollmond, Feiertag und Pilze

  • vonred Redaktion
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Geradezu feierlich zeigte sich der Himmel am Tag der Deutschen Einheit. Helmar Hoch schreibt zu seinem Foto: "Der Samstagmorgen begann vor Sonnenaufgang mit einer schönen Wolkenstimmung." Unter anderem oberhalb von Harbach um 7.20 Uhr.

Christel Wagner aus Bersrod freut sich: "So konnten wir den 30. Jahrestag der Deutschen Einheit gebührend begrüßen."

Auch Christoph Westrupp aus Buseck war schon vor Sonnenaufgang unterwegs: "Ich nenne es mal ›flammendes Inferno‹, denn es sah aus wie ein Inferno am morgendlichen Himmel, das mit besonderem Licht mein Dorf überflutete. So hell, wie die Flammen loderten, so schnell war das ganze Naturschauspiel schon wieder vorbei. Es ist ganz selten, dass hier in unserer Region ein solches grandioses Morgenrot zu sehen ist. Und bei Morgenrot sagt man ja auch: ›Morgenrot - Schlechtwetter droht‹."

Zwei Tage zuvor war Vollmond angesagt. Vera Bender aus Fernwald war am Abend unterwegs und setzte den Erdtrabanten geschickt in Szene. "Welcher Mond ist der Mond?", fragt sie. Es könnte auch ein neues Sternbild sein, gewissermaßen die Gürtelsterne des Orion in Übergröße.

Die Pilzsaison hat begonnen. Auf die Suche machte sich unter anderem Irmtraut Gottschald: "Ich war gestern noch mal unterwegs im Atzbacher Wald und konnte noch schönere Fliegenpilze fotografieren als die, die ich letzte Woche geschickt habe. Heute war ich noch mal im Krofdorfer Forst und konnte ein paar fotogene Pilze aufnehmen."

Auch den Boden im Blick hatte Christa Oschatz: "Nach dem Regen sahen die abgefallenen Blätter am Boden aus wie kleine Kunstwerke. Entdeckt auf meinem Morgenspaziergang bei Annerod."

Einen letzten Vertreter des Sommers entdeckte Sascha Goepel bei Langgöns. Den Grashüpfer rettete er vom gekiesten Weg und konnte ihm in seiner natürlichen Umgebung recht nahekommen. age

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