Verbraucherschützer mahnen

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(dpa). Die Verbraucherzentralen fordern mehr Klarheit und genauere Vorgaben bei der Werbung mit regionalen Lebensmitteln. "Wenn regional draufsteht, dann muss auch regional drin sein", sagte der Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv), Klaus Müller, der Deutschen Presse-Agentur. Angaben zur Region seien bisher aber schwer durchschaubar, es gebe unzählige unterschiedliche Standards. "Deshalb brauchen wir eine einheitliche Kennzeichnung und einen verbindlichen Mindeststandard, der bei der Werbung mit Regionalität immer erfüllt sein muss." Das 2014 eingeführte blaue "Regionalfenster"-Logo könne dafür eine gute Basis sein und müsse noch bekannter gemacht werden.

Eine Kennzeichnung mit dem "Regionalfenster" haben nach Angaben des Trägervereins inzwischen 4930 Produkte.

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