Streifzug-Jahresrückblick

Die Welt 2017

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Für viele Menschen war es ein schweres Jahr mit Terror, Kriegen und Hunger

"In der Stammkneipe der Bösen ist der syrische Diktator Baschar al-Assad der Typ hinten rechts an der Bar. Er ist einfach immer da und bleibt doch unbegreiflich." Das kann man auf der Website der "Zeit" lesen. Assad war nicht der Einzige, der durch negative Schlagzeilen aufgefallen ist. Wenn es so eine Kneipe gäbe, dann würde man als gemäßigter Mitteleuropäer noch ein paar andere Politiker auf die Gästeliste setzen: Wladimir Putin und Recep Tayyip Erdogan zum Beispiel. Sie machen ihr ganz eigenes Ding: Putin vergrößert sein Reich, und Erdog an zeigt der Welt, was er unter Demokratie versteht. Türken, Russen und Syrer werden das anders sehen.

Viel Gutes gibt es nicht zu erzählen

Viel Gutes gibt es über die Weltpolitik und das Geschehen auf dem Globus nicht zu erzählen: Der Krieg in Syrien, der Konflikt in der Ukraine, die sich wieder verschärfende Krise im Nahen Osten, der Atomwaffenkonflikt mit Nordkorea, und natürlich der Terror mit seinen furchtbaren Facetten bestimmten die Schlagzeilen. Dazu der Klimawandel mit seinen nicht absehbaren Folgen.  

+++ Hier finden Sie alle bisher erschienenen Teile des Streifzug-Jahresrückblicks +++

Während das alles passiert, während Trump twittert, Assad sein Volk knechtet, Putin seinen Platz in der Welt sucht, geht ein großes Land heimlich, still und leise seinen eigenen Weg: China hat fast alle überholt und rückt ganz nah an die USA heran. Unaufhaltsam geht es voran. Wo das mal hinführt?

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