Lehnert-Geschäftsführer Lutz Köppen (Mitte) überbringt einen symbolischen Scheck in Höhe von 6000 Euro. Dirk Oßwald (rechts, Vorstand Lebenshilfe Gießen) und Bereichsleiter Jan Hillgärtner bedanken sich. FOTO: PM
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Lehnert-Geschäftsführer Lutz Köppen (Mitte) überbringt einen symbolischen Scheck in Höhe von 6000 Euro. Dirk Oßwald (rechts, Vorstand Lebenshilfe Gießen) und Bereichsleiter Jan Hillgärtner bedanken sich. FOTO: PM

Therapielichter finanziert

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Gießen/Fernwald/Pohlheim(pm). Die Lebenshilfe Gießen plant für Anfang 2021 die Eröffnung einer neuen Wohnstätte für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung in der Rödgener Straße in Gießen. Um den teils besonderen Bedürfnissen der zukünftigen Bewohner entgegenzukommen, hat das gemeinnützige Unternehmen einen Spendenaufruf ins Leben gerufen: Die "Aktion 68000", in deren Rahmen insgesamt 68 000 Euro für die Ausstattung des neuen Hauses gesammelt werden sollen. Einen beachtlichen Teil dieses Betrags steuerte nun das Fernwälder Unternehmen Lehnert GmbH - Spezialist für Glastrennwände und Systemtrennwände - bei. Lehnert-Geschäftsführer Lutz Köppen brachte bei einem Besuch auf der Wohnstätten-Baustelle, bei dem er sich über die zukünftige Lebenshilfe-Einrichtung informierte, eine Zuwendung in Höhe von 6000 Euro mit. Damit sollen fest installierte Therapielichter innerhalb der Räume finanziert werden.

"Ein solches Weihnachtsgeschenk erhält die Lebenshilfe Gießen nicht alle Tage", freute sich Dirk Oßwald, Vorstand der Lebenshilfe Gießen, bei der Übergabe eines symbolischen Schecks.

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