Die Straßenkinder und die gute Nachricht

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Gute Nachrichten sind wertvoll in dieser Zeit. Hier ist eine: Nachdem die Gießener Allgemeine in der vergangenen Woche über die Initiative "Musik statt Straße" und die schwierige Lage im Getto der bulgarischen Stadt Sliven berichtet hat, sind, wie Maria Hauschild und Georgij Kalaidjiev berichten, auf dem Konto der Deutsch-Bulgarischen Gesellschaft Spenden in vierstelliger Höhe eingegangen.

"Zudem haben wir sehr freundliche E-Mails bekommen, die uns Kraft geben, bei der Nothilfe für die Menschen im Getto nicht aufzugeben", schreiben die beiden. Und weiter: "Wir sind so froh, dass wir jetzt täglich Geld nach Sliven überweisen können gegen die größte Not (Nahrungsmittel, Medikamente, Stromrechnungen, Mietzahlungen, Hygieneartikel, ...). Wir erreichen neben unseren Kindern von ›Musik statt Straße‹ auch ihre Familienangehörigen und können zum Glück zudem unsere Lehrer unterstützen, die so viel leisten, sich für die Kinder engagieren und von denen nicht wenige jetzt in sehr prekären finanziellen Situationen sind. Alle sind so unendlich dankbar für die Solidarität und Hilfe der Menschen aus Deutschland!! Wir hoffen inständig, dass wir weiter gemeinsam die Menschen in Bulgarien durch diese schwere Krisenzeit begleiten und sie unterstützen können!" pm/us

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