Studenten aus Basel auf den Spuren von Peter Kurzeck

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Auf den Spuren Peter Kurzecks bewegten sich kürzlich Studenten der Universität Basel. Die Masterstudentin Stephanie Eaton hatte die Exkursion des Philosophie-Seminarkurs "Das Weltbild der Igel – Naturethik einmal anders" in Kooperation mit der Leiterin der Stadt- und Schulmediothek an der CBES vorbereitet. Mit Kurzecks Tochter Carina Wächter, den Zeitzeugen und Jugendfreunden Roland Heger und Hans Fink, dem Historiker Volker Hess, Ilona Fuchs von der Stadt- und Schulmediothek sowie Michael Kling, einem langjährigen Anhänger von Peter Kurzeck, wanderte die Gruppe zu wichtigen Orten aus Kurzecks Roman "Vorabend" (2011).

Auf den Spuren Peter Kurzecks bewegten sich kürzlich Studenten der Universität Basel. Die Masterstudentin Stephanie Eaton hatte die Exkursion des Philosophie-Seminarkurs "Das Weltbild der Igel – Naturethik einmal anders" in Kooperation mit der Leiterin der Stadt- und Schulmediothek an der CBES vorbereitet. Mit Kurzecks Tochter Carina Wächter, den Zeitzeugen und Jugendfreunden Roland Heger und Hans Fink, dem Historiker Volker Hess, Ilona Fuchs von der Stadt- und Schulmediothek sowie Michael Kling, einem langjährigen Anhänger von Peter Kurzeck, wanderte die Gruppe zu wichtigen Orten aus Kurzecks Roman "Vorabend" (2011).

Das Seminar interessiert sich vor allem für die literarische Umsetzung naturethischer Gedanken in Kurzecks Roman, weshalb die Gruppe einen Ausflug zu den von ihm beschriebenen Örtlichkeiten unternahm. An den Stationen berichteten die Zeitzeugen von vergangenen Zeiten, erzählten Geschichten, die sie mit Kurzeck erlebt hatten, und lasen Textstellen aus Kurzecks Werken vor.

Die Exkursion startete an der Roten Schule. Von der ehemaligen Unterkunft ging es zum "Kreuz". Dort bot sich die Gelegenheit, auf die Geschichte bestimmter Häuser und Bräuche und deren Veränderung zu sprechen zu kommen. Anschließend kam die Gruppe zum Stadtturm.

Weiter ging die Gruppe zur Burgruine. Roland Heger berichtete, dass die Burganlage nach dem Krieg eine Notunterkunft für die Vertriebenen darstellte. Im Burghaus stärkte sich die Gruppe mit "Schmierkuchen", den Ilona Fuchs vorbereitet hatte.

Nächste Station war der "Poul", der früher ein Feuerlöschteich am Rande der Stadt gewesen war und heute nur noch ein Parkplatz ist. Der andere bekannte Teich aus Kurzecks "Vorabend", der "Kojdriebspoul", ist dagegen noch erhalten. Hierfür wanderte die Gruppe aus der Stadt hinaus ins Feld. Auf der Strecke lag auch Kurzecks Lieblingsplatz, die sogenannte "Hardt". Abgeschlossen wurde die Exkursion im Gasthaus Felseneck, das Kurzeck nach seinem Wegzug aus dem Ort gerne aufgesucht hatte, um seine Heimat zu besuchen.

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