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Erinnerungsfoto in 2750 Metern Höhe am Kaunertaler Gletscher-Restaurant.

Staufenberger Senioren im Pitztal

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Staufenberg (pm). Fünf Tage Pitztal mit Gletschern, Seen und Bergen genossen dieser Tage Staufenberger Senioren. In Arzl wurde unter Führung eines Reiseleiters die "Benni-Raichwein-Brücke" besichtigt. Sie ist nach dem bekannten Skirennläufer benannt, der den Ort bekannt gemacht hat. In der Nähe gibt es auch einen "Luis-Trenker-Wanderweg".

Im Ort Jerzens besuchten die Senioren das Zirbenmuseum. Die Ausstellung dokumentiert die vielfältigen Eigenschaften der Zirbe. Über dem Ort Jerzens ist ein geschlossener Zirbenwald, der das Dorf vor Lawinen schützt.

Weiter ging es durch das Pitztal bis nach Mittelberg, vorbei an vielen Bergbauernhöfen, schneebedeckten Bergen und Wasserfällen. Auch Gämsen und Mufflons waren zu sehen. Zum Abschluss wude das Zisterzienserkloster Stift Stams besichtigt.

Tags darauf ging es durchs Ötztal. Es ging weiter Richtung Sölden, vorbei am "Ötzidorf" zum Stuibenwasserfall bei Umhausen. Zurück führte der Weg durch Seefeld, nahe Innsbruck, auf einer wunderschönen Panoramastraße mit Blick auf das Inntal.

Der letzte Ausflug hatte das Kaunertal zum Ziel, im Dreiländereck im Südwesten Tirols liegend. Der Weg führte zum Reschenpass, immer am Inn entlang. Zunächst wurde die Wallfahrtskirche Kaltenbrunn besichtigt. Die Kaunertaler Gletscherstraße führte bis auf 2750 Meter, vorbei am Gepatschstausee, dem höchstgelegenen Naturstaudamm. Am Gletscher-Restaurant Weißsee entstand das Gruppenbild. Zum Abschluss des Tages schloss sich ein Stadtbummel in Landeck an.

Ein großer Dank galt der langjährigen Reisebegleitung U. Münch für die ehrenamtliche Betreuung der letzten zwölf Seniorenfahrten. Auch nächstes Jahr wird es wieder eine fünftägige Seniorenfahrt der Stadt Staufenberg vom 12. bis 16. Mai geben. Reiseziel wird das Riesengebirge sein.

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