Spielen in der Sandgrube

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An einem Ort, der sonst aus Sicherheitsgründen für Kinder tabu ist, war nun die Treiser Schülerbetreuung unterwegs. Die Lehnmanufaktur Walter Rysse hatte für die jungen Treiser die Tore der örtlichen Sandgrube geöffnet.

An einem Ort, der sonst aus Sicherheitsgründen für Kinder tabu ist, war nun die Treiser Schülerbetreuung unterwegs. Die Lehnmanufaktur Walter Rysse hatte für die jungen Treiser die Tore der örtlichen Sandgrube geöffnet.

Das Rysse-Team war auf den Besuch gut vorbereitet: In einer Halle war ein riesiger Sandkasten zum Spielen eingerichtet worden, die Kinder konnten Sandberge besteigen und verschiedenfarbige Sandprodukte in ihre mitgebrachten Flaschen füllen, um auch später noch Spaß damit zu haben.

Die Natursteine für Gärten, die in der Treiser Sandgrube ausgestellt werden, machten einen mächtigen Eindruck auf die Kinder. Bevor es mit den Betreuerinnen Sabine Kamusella und Elke Rinn zurück nach Treis ging, wurden die Kinderschuhe vom Sand geleert. (Foto: pm)

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