Rückhaltebecken

Spatenstich steht kurz bevor

Staufenberg (keh). Der Bau des Hochwasserrückhaltebeckens zwischen Treis und Allendorf/Lumda steht unmittelbar bevor. Laut Bürgermeister Peter Gefeller hätten die Wetterverhältnisse der letzten Wochen das Vorhaben »ein wenig zurückgeworfen«. Nun stehe man aber kurz vor dem ersten Spatenstich.

Bereits seit vielen Jahren setzen sich die Verantwortlichen für das neue Dammbauwerk ein. Das Rückhaltebecken soll in der Gemarkung Treis dicht an der Grenze zum Nachbarort Allendorf/Lumda errichtet werden. Der Wasserverband Lumdatal investiere mit, laut Gefeller, guter finanzieller Unterstützung des Landes 3,5 Millionen Euro in das Projekt. Die Kommunen Grünberg, Rabenau, Lollar, Allendorf und Staufenberg gehören dem Verband an und finanzieren den Bau durch jährliche Beiträge.

Gerade nach vielen Niederschlägen trage die Lumda viel Wasser, so Gefeller. Das Sicherheitsbecken soll die Bewohner des unteren Lumdatals ab Treis zukünftig vor Überflutungen schützen. »Für diese Sicherheit lohnt sich jeder finanzielle Einsatz der Kommunen«, sagte der Staufenberger Bürgermeister.

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