Clemens-Brentano-Europaschule

Sanierung von Haus A weitgehend fertig

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Nach längerer Verzögerung wegen Problemen mit Schimmel ist die Sanierung von Haus A der Clemens-Brentano-Europaschule (CBES) in Lollar nun weitgehend abgeschlossen. "Der Trakt ist freigegeben, wir sind inzwischen umgezogen", bestätigte Schulleiter Andrej Keller auf GAZ-Anfrage. Das Gesundheitsamt habe nach einer erneuten Bewertung grünes Licht gegeben. Damit können Sekretariat und Schulleitung wieder am ursprünglichen Ort arbeiten, nachdem sie übergangsweise in andere Gebäude hatten umziehen müssen. Im nun sanierten Haus A der CBES sind unter anderem auch Räume für Konferenzen und Elterngespräche untergebracht. "Damit geht für die Schulgemeinde eine zweijährige Leidensgeschichte vorbei", kommentierte Keller.

Nach längerer Verzögerung wegen Problemen mit Schimmel ist die Sanierung von Haus A der Clemens-Brentano-Europaschule (CBES) in Lollar nun weitgehend abgeschlossen. "Der Trakt ist freigegeben, wir sind inzwischen umgezogen", bestätigte Schulleiter Andrej Keller auf GAZ-Anfrage. Das Gesundheitsamt habe nach einer erneuten Bewertung grünes Licht gegeben. Damit können Sekretariat und Schulleitung wieder am ursprünglichen Ort arbeiten, nachdem sie übergangsweise in andere Gebäude hatten umziehen müssen. Im nun sanierten Haus A der CBES sind unter anderem auch Räume für Konferenzen und Elterngespräche untergebracht. "Damit geht für die Schulgemeinde eine zweijährige Leidensgeschichte vorbei", kommentierte Keller.

Ob das 50-jährige Schuljubiläum am 7. September wie erhofft in der Aula in Haus A gefeiert werden kann, steht laut Keller allerdings noch infrage. Zurzeit sei sie wegen Brandschutzfragen noch nicht freigegeben, auch müsse die Lautsprechertechnik noch geliefert werden. "Momentan planen wir zweigleisig", sagte Keller, alternativ könne das Jubiläum in der Mensa stattfinden.

Kosten stehen noch nicht fest

Unklar ist auch, wie stark sich die Kosten für die Sanierung gegenüber der ursprünglichen Planung erhöht haben. "Das kann jetzt noch nicht abschließend beantwortet werden, da noch lange nicht alle Rechnungen eingegangen sind, es werden sogar noch Ausschreibungen für die Außenanlagen getätigt", äußerte sich die zuständige Kreisbaudezernentin Dr. Christiane Schmahl. "Die Kosten liegen höher, aber wie viel, könnte ich jetzt noch nicht seriös beantworten." Neben der Schimmelproblematik hätten sich Verzögerungen auch deshalb ergeben, weil "nicht alle Auftragnehmer ihr Gewerk auch in der vereinbarten Zeit abgeleistet" hätten.

Hintergrund: Während der Bauarbeiten war Regenwasser in das Gebäude eingedrungen. Infolge dieser Wasserschäden hatte sich Schimmel gebildet. Nach der ersten Trocknung des Gebäudes und dem Austausch der Bodenbeläge wurde ein Gutachten in Auftrag gegeben. Dessen Ergebnis zeigte jedoch auf, dass weiterhin Schimmelpilzsporen in erhöhter Konzentration in den Räumen vorhanden waren. Daraufhin wurden die Räume feingereinigt und mit Pilzmitteln behandelt.

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