Neue Lautsprecher für die Friedhöfe?

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Staufenberg(pm). Bei der dritten Bürgersprechstunde "on Tour" mit Peter Gefeller wurden in Mainzlar verschiedene Probleme angesprochen, um die der Rathauschef sich jetzt kümmern will. Den Dorfspaziergang durch Staufenberg hat der Bürgermeister coronabedingt abgesagt. Er werde aber nachgeholt.

Nicht nur in Mainzlar gibt es auf dem Friedhof Probleme mit der Lautsprecheranlage an der Trauerhalle, gleiches gilt für Staufenberg und Treis. Bei größeren Trauerfeiern oder jetzt in der Corona-Zeit müssen viele Trauernde vor der Halle stehen. Wegen der leistungsschwachen Außenlautsprecher könnten Trauerfeiern akustisch nur schwer verfolgt werden. Es soll geprüft werden, ob nicht an allen drei Trauerhallen leistungsstärkere Geräte angebracht werden.

Auf dem Friedhof in Mainzlar wurden von Teilnehmern fehlende Wege angesprochen. Am oberen Gräberfeld müsste der Weg über das zweite Feld bis zu den Rasengräbern und den Hauptweg verlängert werden, gut wäre auch die Anlage eines Weges zwischen den Urnengräbern. Wie auf den anderen drei Friedhöfen sollten auch in Mainzlar die neuen Wege kostengünstig mit Bessunger Kies angelegt werden, meinte der Bürgermeister.

In der Schäfer- und der Vincergasse wurden wuchernde Hecken gerügt. Dort sind die Grundstückseigentümer gefordert, sie haben dafür Sorge zu tragen, dass ihre Hecken, Bäume oder Sträucher nicht in Bürgersteige ragen.

Jäger pflastern

In der Brunnenstraße wurden gefährliche Verkehrssituationen vor der Kreuzung zur Treiser Straße angesprochen. Parkende Fahrzeuge erschweren die Sicht und verleiten zu schwierigen Überholmanövern. An der Stelle wird wohl an der Anordnung eines absoluten Halteverbots kein Weg vorbeiführen.

Am Platz an der Linde in der Treiser Straße wurde die Entsiegelung des Platzes zum Schutz der den Dorfplatz seit vielen Jahrzehnten prägenden Linde vorgeschlagen. Gleich gegenüber vor dem Backhaus schlug Jürgen Puschmann als Vorsitzender der Jagdgenossenschaft die Pflasterung des Vorplatzes vor. Die Stadt möge die Steine stellen, die Mitglieder der Jagdgenossenschaft würden diese ehrenamtlich verlegen.

In der Straße Am Boden wurden von Anliegern die vielen abgemeldeten Fahrzeuge ange-sprochen, sie stehen seit vielen Monaten unbewegt auf dem Grünstreifen zwischen Straße und Bahngleis. Dort werde das Ordnungsamt einschreiten, so Gefeller.

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