Kunstwerke wie Andy Goldsworthy geschaffen

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Bereits zum wiederholten Male hat die Kunstlehrerin Esther Vergenz Schüler der Goetheschule, aber auch Kolleginnen und Praktikantinnen dazu aufgerufen, es Andy Goldsworthy gleichzutun und Kunstwerke in und mit der Natur zu erschaffen.

Bereits zum wiederholten Male hat die Kunstlehrerin Esther Vergenz Schüler der Goetheschule, aber auch Kolleginnen und Praktikantinnen dazu aufgerufen, es Andy Goldsworthy gleichzutun und Kunstwerke in und mit der Natur zu erschaffen.

Inspiriert von einigen Fotos und informiert über diese Kunstrichtung, ging es gemeinsam mit Klasse 2 und 3 dieser Tage los in den Staufenberger Wald. Dort arbeiteten fleißige Kinderhände trotz schlechten Wetters in gemischten Gruppen an ihren Kunstwerken. Dabei gab es weder Sprach- noch andere Probleme, und "Null-Bock" wurde ebenfalls in der Schule zurückgelassen.

"Waldmuseum" eröffnet

Viele der Kinder führten abschließend am gleichen Wochenende noch ihre Eltern und Großeltern in das "Waldmuseum", um ihre Werke von diesen bestaunen und zu belobigen zu bekommen.

Wieder einmal sahen sich Esther Vergenz und ihre Kolleginnen Anne Holzinger und Simone Dornhöfer sowie die Praktikantinnen Sara Bock, Aeneis Wild und Nina Lakmann darin bestärkt, dass handlungsorientiertes Lernen doch immer die beste Form von Lernen ist.

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