Zwischen Lollar und Daubringen

Kreisstraße gesperrt wegen Amphibienwanderung

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Die milden Temperaturen der vergangenen Tage haben Frösche, Kröten, Molche und Co. munter gemacht. Die Amphibienwanderung hat an vielen Stellen begonnen. Zum Schutz der Tiere ist die Kreisstraße 29 zwischen Lollar und Daubringen nun komplett gesperrt. Die Sperrung ist bis 29. März angeordnet und wird je nach Erfordernis verlängert, wie die Allgemeine Verkehrsbehörde des Landkreises Gießen mitteilt.

Die milden Temperaturen der vergangenen Tage haben Frösche, Kröten, Molche und Co. munter gemacht. Die Amphibienwanderung hat an vielen Stellen begonnen. Zum Schutz der Tiere ist die Kreisstraße 29 zwischen Lollar und Daubringen nun komplett gesperrt. Die Sperrung ist bis 29. März angeordnet und wird je nach Erfordernis verlängert, wie die Allgemeine Verkehrsbehörde des Landkreises Gießen mitteilt.

Hintergrund ist der Artenschutz der Amphibien, die auf dem Weg zu ihren Laichplätzen die Straße überqueren. "Die vollständige Sperrung hat sich im vergangenen Jahr bewährt", erklärt Erste Kreisbeigeordnete und Naturschutzdezernentin Dr. Christiane Schmahl. Die Erfahrung zeige auch, dass Vollsperrungen besser umzusetzen seien als zeitweise Sperrungen für die Nacht. In diesem Fall seien Absperrungen teilweise sogar illegal entfernt worden.

Als Umleitung ist ab die Route ab Lollar über die K 29, die L 3475, die L 3059 und L 3356 nach Daubringen vorgesehen (bzw. ab Daubringen in umgekehrter Richtung).

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