Der Katastrophenschutz wird vom Bund finanziert. FOTO: CON
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Der Katastrophenschutz wird vom Bund finanziert. FOTO: CON

Für den Katastrophenfall gerüstet

  • vonred Redaktion
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Staufenberg(pm). Bei der Feuerwehr Staufenberg wird zukünftig ein neues Löschfahrzeug für Katastrophenschutz (LF KatS) stationiert. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat es angeschafft.

Auf dem Fahrzeug finden sich vor allen Dingen Gerätschaften zur Brandbekämpfung, etwa Atemschutzgeräte, eine Tragkraftspritze mit einer Förderleistung von 1500 Litern pro Minute und Atemschutzgeräte. Das Auto ist geländegängig, daher auch für die Waldbrandbekämpfung gut geeignet. Der Wassertank fast 1000 Liter. Mit 600 Metern B-Schläuchen lässt sich Wasser über lange Strecken transportieren.

"Moderne Technik ist angesichts der steigenden Anforderungen in der Gefahrenabwehr und im Bevölkerungsschutz unabdingbar", sagte Helge Braun, heimischer Bundestagsabgeordneter und Chef des Bundeskanzleramts. Das Anliegen der Bundesregierung sei es, stets zu garantieren, dass Hilfsorganisationen bestmöglich ausgestattet und ausgebildet seien. Dies sei ausschlaggebend, um die im Notfall bestmögliche Hilfe zu leisten sowie den erforderlichen Eigenschutz aller Helfer zu garantieren.

"Die anstehenden Herausforderungen im Bevölkerungsschutz, wie etwa der Klimawandel, aber auch die veränderte Sicherheitslage weltweit können nur gemeinsam bewältigt werden", sagte Kanzleramtsminister Braun. "Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte haben die beste Technik verdient."

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