Hilfe für Familien in Not

  • schließen

Schon seit einigen Jahren übergibt der Zonta-Club Burg Staufenberg-Gießen traditionell kurz vor Weihnachten eine Geldspende an Familien, deren angespannte finanzielle Situation keine Weihnachtsgeschenke zulässt. Vor allem die Kinder leiden darunter. Die Präsidentin des Clubs Dr. Irmtraud Heller, Vizepräsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins Dr. Sibylle Starzacher, Schatzmeisterin Daniele Daus und die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Dr. Barbara Watz übergaben dieses Mal insgesamt 1600 Euro an Dorothe Lange, Teamleiterin im Kreisjugendamt.

Schon seit einigen Jahren übergibt der Zonta-Club Burg Staufenberg-Gießen traditionell kurz vor Weihnachten eine Geldspende an Familien, deren angespannte finanzielle Situation keine Weihnachtsgeschenke zulässt. Vor allem die Kinder leiden darunter. Die Präsidentin des Clubs Dr. Irmtraud Heller, Vizepräsidentin Ursula Herrmann, die Vorsitzende des Fördervereins Dr. Sibylle Starzacher, Schatzmeisterin Daniele Daus und die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit Dr. Barbara Watz übergaben dieses Mal insgesamt 1600 Euro an Dorothe Lange, Teamleiterin im Kreisjugendamt.

Das Spendengeld stammt aus Benefiz-Veranstaltungen des Clubs, von deren Erlös immer ein kleiner Betrag für diese Aktion zurückgelegt wird.

In diesem Jahr geht die finanzielle Unterstützung an vier Familien, die in großer persönlicher und finanzieller Not leben. Sie stehen schon seit geraumer Zeit in engem Kontakt zu den Mitarbeiterinnen des Jugendamts, deren Rat sie aufgrund ihrer oft aussichtslos erscheinenden Perspektive suchen.

Da ist zum Beispiel eine Jugendliche, die mit der psychischen Erkrankung ihrer Mutter und ihres Bruders überfordert ist. Sie braucht Unterstützung in der Schule und bei vielen Alltagsverrichtungen. Darüber hinaus benötigt sie altersgerechte Kleidung und Einrichtungsgegenstände für ihr Zimmer.

Außerdem wird eine junge alleinerziehende Mutter mit zwei Kleinkindern unterstützt, die von Obdachlosigkeit bedroht ist. Nun ist ihr eine Wohnung angeboten worden, die eingerichtet werden muss. Auch Kinderkleidung und Spielsachen fehlen dort.

Eine Flüchtlingsfamilie aus Afghanistan benötigt ebenfalls Kinderzimmermöbel, an denen die Hausaufgaben erledigt werden können, sowie kindgerechte Spielmaterialien, um die Kinder sinnvoll zu beschäftigen und zu fördern.

Die vierte Familie ist durch eine psychische Erkrankung der Mutter und der körperlichen Erkrankung des Vaters in eine schwierige finanzielle Situation geraten. Die Kosten für die Nachmittagsbetreuung der Tochter in der Schule sind für die Familie nur schwer zu decken.

"In dieser angespannten Situation wünschen wir uns, dass das Geld ein wenig Freude und Entlastung bringt, mit dem der eine oder andere Wunsch erfüllt wird, wie es in vielen Familien zu Weihnachten selbstverständlich ist", erklärte Club-Präsidentin Irmtraud Heller. (Foto: isa)

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare