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50 Feuerwehrleute waren in der Nacht von Dienstag zu Mittwoch in Daubringen im Einsatz.

Gartenhütten in Flammen

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Staufenberg (pm). In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch sind mehrere Gartenhütten in Daubringen niedergebrannt. Sowohl die Ursache des Feuers als auch die Höhe des Schadens sind noch unklar.

Wie die Feuerwehr Staufenberg erklärte, wurde sie am Dienstag gegen 23.30 Uhr wegen einer Rauchentwicklung gerufen. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, standen alle Hütten auf einem Gartengrundstück in der Nähe der Daubringer Angelteiche bereits in Flammen.

Laut Michael Klier, 1. stellvertretender Stadtbrandinspektor von Staufenberg, waren rund 50 000 Liter Wasser notwendig, bis die Flammen und letzten Glutnester gelöscht waren. Zudem mussten die Einsatzkräfte Gasflaschen aus einer der brennenden Hütten bergen. Unterstützt wurde die Staufenberger Feuerwehr von Einsatzkräften aus Lollar und Gießen, die jeweils mit einem Großtanklöschfahrzeug angerückt waren.

Neues Hygienekonzept

Eine Besonderheit gab es zudem noch: Während des Einsatzes kam das neue Hygienekonzept der Feuerwehr Lollar zum Tragen. Dieses sieht unter anderem vor, dass alle Atemschutzgeräteträger einen speziellen Hygieneplatz durchlaufen müssen und vor Ort frische, saubere Kleidung zur Verfügung gestellt bekommen. Diese Maßnahme soll verhindern, dass Brandrauch auf die Haut oder in die Atemwege gelangt und keine Kontaminationsverschleppung stattfindet.

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