Familienzuwachs für Staufenberger Wehren

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Eine vierköpfige Übungspuppenfamilie im Wert von rund 1000 Euro haben die drei Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Staufenberg am Gerätehaus Staufenberg-Mitte an die Einsatzkräfte übergeben. Ausbildungskoordinator Sören Kraft erläuterte, bisher habe man mit einer einzigen Übungspuppe hantiert. Diese wiege 50 Kilogramm und sei für die Teilnehmer der Jugendfeuerwehr zu unhandlich und schwer gewesen. Die Stationsausbildung gestalte sich umständlich, wenn immer dieselbe Puppe verwendet werde. Auch sei nur eine Puppe nicht wirklichkeitsnah, denn zu rettende Menschen hätten auch unterschiedliche Maße und Gewichte. Mit der Puppenfamilie könne die Rettung mehrerer verletzter oder in Not befindlicher Menschen gleichzeitig aus einem Auto oder einer Wohnung geübt werden. Die Hülle einer Übungspuppe besteht aus reißfestem Polyester, innen drin sind Stoffschnipsel. Die größte und schwerste Puppe wiegt in diesem Zustand bereits 30 Kilo und kann durch Zusatzgewichte auf bis zu 60 Kilo aufgerüstet werden (Blei, Sand, weitere Schnipsel). Wehrführer-Mitte, Michael Klier, sagte, Sören Kraft habe die Anschaffung einer kompletten Familie angeregt. Im normalen Feuerwehrhaushalt fehlten aber dafür die Mittel. Deshalb hätten die Fördervereine den Kauf übernommen. Präsentiert wurde die Familie von (v. l.) Sören Kraft, Michael Klier, Markus Zecher (Förderverein Treis), Peter Weigl (Förderverein Mitte), Dennis Humburg (Förderverein Staufenberg). (Foto: vh)

Eine vierköpfige Übungspuppenfamilie im Wert von rund 1000 Euro haben die drei Fördervereine der Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Staufenberg am Gerätehaus Staufenberg-Mitte an die Einsatzkräfte übergeben. Ausbildungskoordinator Sören Kraft erläuterte, bisher habe man mit einer einzigen Übungspuppe hantiert. Diese wiege 50 Kilogramm und sei für die Teilnehmer der Jugendfeuerwehr zu unhandlich und schwer gewesen. Die Stationsausbildung gestalte sich umständlich, wenn immer dieselbe Puppe verwendet werde. Auch sei nur eine Puppe nicht wirklichkeitsnah, denn zu rettende Menschen hätten auch unterschiedliche Maße und Gewichte. Mit der Puppenfamilie könne die Rettung mehrerer verletzter oder in Not befindlicher Menschen gleichzeitig aus einem Auto oder einer Wohnung geübt werden. Die Hülle einer Übungspuppe besteht aus reißfestem Polyester, innen drin sind Stoffschnipsel. Die größte und schwerste Puppe wiegt in diesem Zustand bereits 30 Kilo und kann durch Zusatzgewichte auf bis zu 60 Kilo aufgerüstet werden (Blei, Sand, weitere Schnipsel). Wehrführer-Mitte, Michael Klier, sagte, Sören Kraft habe die Anschaffung einer kompletten Familie angeregt. Im normalen Feuerwehrhaushalt fehlten aber dafür die Mittel. Deshalb hätten die Fördervereine den Kauf übernommen. Präsentiert wurde die Familie von (v. l.) Sören Kraft, Michael Klier, Markus Zecher (Förderverein Treis), Peter Weigl (Förderverein Mitte), Dennis Humburg (Förderverein Staufenberg). (Foto: vh)

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