Einsatzkräfte 21-mal gefordert

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Staufenberg(vh). Die ehrenamtlichen Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr im Schutzbereich Treis wurden im vergangenen Jahr 21-mal alarmiert und haben in diesem Zeitraum insgesamt 457 Stunden ihrer Freizeit in den Dienst der Allgemeinheit gestellt. Anlässlich der Hauptversammlung erläuterte Wehrführer Ralf Jung Einzelheiten.

Erstmals rückte die Wehr am 24. Januar aus, es gab einen Kaminbrand in der Goethestraße. Am 31. März benötigte jemand in der Buchwaldstraße Hilfe beim Türöffnen. Ein Pkw-Brand in der Beethovenstraße sorgte am 21. Mai für Aufregung. Ein Wohnhausbrand in Alten-Buseck verursachte den Einsatz am 29. Oktober. Eine Hilfeleistung beim Verkehrsunfall hinter Staufenberg in Richtung Odenhausen beendete am 12. Dezember die Einsätze (zehn Brände, acht Hilfen, drei Fehlalarme).

Es gab 26 Ausbildungsdienste, darunter für Atemschutzgeräteträger und den Technischen Dienst. Durch Absprache mit den Wehren aus Allendorf/Lumda, Lollar, Rabenau und Staufenberg-Mitte wurden die Termine auf der Atemschutz-Übungsstrecke in Gießen breit verteilt.

Einsatzkräfte besuchten insgesamt elf Lehrgänge und Seminare. Jung stellte fest, der Ausbildungsstand habe sich gegenüber 2018 wiederum verbessert. Aktuell gibt es 34 Aktive. Mit Stefan Nölte und Steffen Gural wurden zwei Quereinsteiger gewonnen.

Bei den Wahlen zum Feuerwehrausschuss schied der erste Gerätewart Klaus Müller aus. Er hatte diese Position über ein Vierteljahrhundert zuverlässig ausgeführt. Wehrführer Jung dankte im Namen des Schutzbereichs und übergab ein Präsent. Sein Nachfolger wurde Jerome Behr.

Der zweite Gerätewart Daniel Pfeiffer schied ebenfalls aus. Auch ihm wurde gedankt. Sein Nachfolger wurde Harald Krämer.

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