Bianka de Waal-Schneider führt SPD-Liste an

  • vonVolker Heller
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Staufenberg(vh). Die Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Staufenberg nominierte ihre Kandidaten für die Kommunalwahl am 14. März. Die Liste für das Stadtparlament umfasst mit 21 Personen eine Mischung aus erfahrenen Parlamentariern und neu hinzugekommenen - teilweise parteilosen - Bürgern, die sich zum Wohle der Staufenberger engagieren wollen. Auf den Plätzen eins bis fünf stehen Bianka de Waal-Schneider (Erste Stadträtin und stellvertretende Bürgermeisterin), Reiner Mehler (Vorsitzender des Finanzausschusses), Gabriele Hagemeister, Ernst Hardt (Stadtverordnetenvorsteher) und Claus Waldschmidt (Fraktionsvorsitzender). Es folgen Volker Hess (parteilos), Rudolf Herzberger (Stadtrat, parteilos), Klaus Faulenbach, Peter Müller, Dr. Irfan Ortac, Martin Theimer (parteilos), Daniel Ruhrig, Florian Stepanek, Moritz Müller (parteilos) und Martin Klein.

Die Liste für den gemein- samen Ortsbeirat Staufenberg, Daubringen und Mainzlar wird angeführt von Ines Töppich (parteilos). Ihr folgen Christian Grölz (parteilos), Martin Klein, Bernd Becker (parteilos), Peter Müller, Klaus Becker, Friedel Diehl und Reiner Mehler. Für den Ortsbeirat Treis wurden mit Florian Stepanek und Daniel Ruhrig nominiert.

Den Kommunalwahlkampf stellt die SPD in Staufenberg unter das Motto "Gemeinsam weiter erfolgreich - Staufenberg unser Zuhause". Bürgermeister Peter Gefeller (SPD) erläuterte: "In den letzten Jahren konnten wir die Altschulden um 23 Millionen Euro abbauen und den städtischen Haushalt um jährlich 2,5 Millionen Euro verbessern." Gefeller zählte zahlreiche Investitionen auf, die trotzdem geleistet wurden. Seine Bilanz: "Woanders sind dies Aufgaben für Jahrzehnte, in Staufenberg werden sie in Windeseile umgesetzt. Das liegt an dem guten Zusammenspiel der Mehrheit in der Stadtverordnetenversammlung mit dem SPD-geführten Magistrat."

Ziele der Sozialdemokraten sind die Umgestaltung Staufenbergs zu einer klimaneutralen Stadt durch Vorhaben der erneuerbaren Energiegewinnung, der Umbau des Stadtwaldes mit klimaangepassten Gehölzen und der Ausbau der Radwege einschließlich Verbesserung der Ladeinfrastruktur für E-Bikes. Ebenso wichtig sei der Sportstättenausbau in allen Stadtteilen.

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