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Anwohner erwarten Auskunft zum Lärmschutz

  • vonVolker Heller
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Staufenberg(vh). Das Dauerthema Lärmschutz an der westlich gelegenen B3 und der A 480 im Süden kam in Daubringen bei der Bürgersprechstunde on Tour zur Sprache, die Bürgermeister Peter Gefeller auf dem Gelände des künftigen Dorfplatzes abhielt. Um fünf Uhr morgens mache sich vor allem der Lkw-Verkehr bemerkbar, so ein Teilnehmer.

Bezüglich Autobahn sei wohl nichts zu machen, sagte Gefeller. Hinsichtlich der B 3 berichtete er von einer erneuten Eingabe der Städte Staufenberg und Lollar an das hessische Verkehrsministerium. Das Ziel wäre eine Geschwindigkeitsreduzierung auf Tempo 100 entlang der Stadtgrenzen, somit hauptsächlich im Bereich der Lumdatalbrücke. Auf der autobahnähnlichen Bundesstraße gilt eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h. Gefeller sagte, bei geringerer Geschwindigkeit reduziere sich der Lärm.

Vorläufig sei für die Bürger nur passiver Lärmschutz möglich, etwa Schallschutzfenster. Zur Zeit des Brückenbaus über die Lumda sei das Thema Lärmschutz noch nicht von Bedeutung gewesen. Heute mit einer Lärmschutzwand aktiv nachzurüsten sei schwierig. Die Eingabe für Tempo 100 sei nur der erste Schritt. FOTO: VH

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